Resilienz
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Umfrage Belastungen und psychische Ressourcen des Gesundheitspersonals während der COVID-19-Pandemie

In Kooperation mit den Universitätsklinika Erlangen, Ulm, Köln und Dresden beschäftigt sich ein Forscherteam um Prof. Franziska Geiser, Studienleitung und Klinikdirektorin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, mit der Frage, was persönliche „Resilienz“ ausmacht. „Für uns gehört mehr dazu als der Modebegriff des unerschütterlichen ‚Stehaufmännchens‘, das sich auch von schweren Zeiten nicht umhauen lässt. Resilienz bedeutet vielmehr, sich vom Geschehen berühren zu lassen. Es heißt auch, dass es innere wie äußere hilfreiche Strukturen gibt und dass das persönliche Erleben von Sinn eine wichtige Rolle spielt“, sagt die Klinikdirektorin.

Bisher nahmen bundesweit mehr als 7.000 Beschäftigte (darunter 76 Prozent Frauen) aus Universitätsklinika, Krankenhäusern der Maximalversorgung, Medizinischen Versorgungszentren, Arztpraxen und sozialpädiatrischen Einrichtungen teil.

„Wir hoffen, auch mit der bereits dritten Umfrage ein breites Bild Ihrer Belastungen und Ressourcen zeichnen zu können. Jede Stimmabgabe hilft uns weiter –unabhängig davon, ob Sie bereits an den ersten Erhebungen teilgenommen haben“, erklärt Dr. Nina Hiebel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forscherteam.

Wer kann teilnehmen?

Alle über 18-Jährige, die in der direkten Patientenversorgung tätig sind (Ärzt*innen, Pfleger*innen, Funktionsdienst, Seelsorger*innen, weitere Gesundheitsberufe) und/oder Personen, die in Kontakt mit durch SARS-CoV-2 kontaminiertem Material kommen oder gekommen sind.

Zeitlicher Aufwand

ca. 20 Minuten

Link zur Online-Umfrage

https://ww3.unipark.de/uc/geiser_Universit__tsklinikum_Bon/73c9/

Eine Teilnahme ist bis zum 09.07.2021 möglich.

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