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Hirnblutungen Wie künstliche Intelligenz hilft, Fehler zu vermeiden

Videothumbnail KI und Hirnblutungen

Klinik für Neuroradiologie und Institut für Angewandte Mathematik erhalten Förderung

Die Inzidenz der Hirnblutung liegt bei etwa 10 je 100.000 Personen. Dieser klinische Notfall bedarf eines schnellen medizinischen Einschreitens. Dabei kommt der Radiologie eine zentrale Rolle zu, denn erst die verlässliche Diagnostik der Hirnblutung mittels CT (Computertomographie) ermöglicht die richtige Einordnung der Blutung und die Einleitung weiterer therapeutischer Schritte. Und dennoch kann der Faktor Mensch nie ausgeschlossen werden. Abhilfe kann dabei die Künstliche Intelligenz schaffen. Die Klinik für Neuroradiologie am UKB sowie das Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn erhielten rund 160.000 EUR vom Hausdorff Center for Mathematics, einem Exzellenzcluster der Universität Bonn, zur Entwicklung einer automatisierten Erkennung von Hirnblutungen mittels KI.

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