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Dunkel Hell

Übergabe von FrédARico an das Kinderherzzentrum auf dem Venusberg-Campus

Von links: Markus Strobl, Annette Frier, Steffi Sänger, Prof. Bolous Asfour und Herzkind mit Mutter.

Zukünftig wird der virtuelle Klinikclown FrédARico seine kleinen Herzpatienten nach schweren Operationen am offenen Herzen aufmuntern. TV-Star Annette Frier ist vom Projekt so begeistert, dass sie im Juni extra für die Übergabe von sieben AR-Erlebnisbücher an Prof. Asfour fürs Kinderherzzentrum das UKB besuchte. Auch mit dabei waren drei Herzkinder-Familien.

Initiiert hat diese Übergabe Steffi Sänger vom deutschlandweiten Fontanherzen e. V., die sich auch der Erfinder von „FrédARico“ Markus Strobl nicht entgehen ließ. „Wir haben über 1.000 Schlüsselerlebnisse, die Menschen seit Jahrhunderten zum Lachen bringen, analysiert, katalogisiert und digitalisiert. Diese wurden zu lustigen, wohltuenden Clown-Erlebnissen zusammengefasst.“ 

Freudiger Empfang von „FrédARico“ am UKB:

Der virtuelle Klinikclown „FrédARico“ wird durch die Technik der Augmented Reality (AR) ermöglicht. Auf einem Tablet oder Smartphone kann der Clown durch einfaches Scannen einer Buchseite virtuell zum Leben erweckt werden. Eine 3D-Brille ist nicht notwendig. Durch die jederzeit abrufbereiten 3D-Animationen können die Kleinen im Krankenhaus jederzeit auf den Klinikclown zugreifen und mit dem Spaßmacher lachen.

„FrédARico“ leicht erklärt:

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