Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Newsletter-Ausgabe rücken wir exemplarisch einige Frauen in den Fokus, die am UKB wichtige Impulse setzen – sei es in Forschung, Klinik oder in der Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Sie bringen neue Perspektiven ein, treiben Innovationen voran und sorgen dafür, dass Medizin, Wissenschaft und Arbeitskultur geschlechtersensibel und praxisnah weiterentwickelt werden.
Dr. Tal Pecht macht deutlich, warum es höchste Zeit ist, den weiblichen Körper in der Medizin endlich als eigenständiges „Standardmodell“ zu betrachten. Ihre Forschung zur Gender Health Gap zeigt: Nur wenn wir die Biologie von Frauen verstehen, können Diagnosen präziser und Therapien wirksamer werden.
Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die Sicherheit in unserem Klinikum. Johanna Filgertshofer gibt Einblicke in das Krisenmanagement am UKB: Wie Übungen auf der Intensivstation, klare Prozesse und schnelle Entscheidungen Patientinnen und Patienten im Ernstfall schützen.
Auch das Arbeitsumfeld liegt uns am Herzen: Catrin Thelen spricht über Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander.
Und weil Innovation und Klinikbetrieb am UKB von vielfältigen Kompetenzen leben, möchten wir in diesem Zusammenhang auch Prof. Kristian Welle vorstellen, der vor Kurzem die Leitung der Hand- und plastisch-rekonstruktiven Unfallchirurgie übernommen hat.
Viel Freude beim Lesen!
Herzliche Grüße
Ihre UKBmittendrin-Redaktion